Wie sich die Kosten für eine neue Webseite wirklich zusammensetzen
Viele Unternehmen, Selbstständige und Gründer stellen sich die Frage: Was kostet eine neue Webseite im Jahr 2026 tatsächlich, wenn Design, Technik und SEO berücksichtigt werden. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn der Preis hängt von verschiedenen Faktoren wie Größe, Design, Texten, Technik und den mit der neuen Webseite zu erreichenden Zielen ab.
Ob kleines Start-up oder etabliertes Unternehmen: Wer die entscheidenden Faktoren kennt und sein Budget geschickt plant, legt von Anfang an den Grundstein für eine erfolgreiche Investition. In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Kostenpunkte, konkrete Beispiele und Tipps, um den Überblick zu behalten. Dieser Artikel zeigt detailliert, was eine neue Webseite kostet und welche Faktoren den Preis bestimmen.
Warum die Frage nach den Kosten so schwer pauschal zu beantworten ist
Der Preis einer neuen Webseite hängt nicht nur von der Größe des Projekts, sondern auch von einer Reihe von Entscheidungen ab, die bereits vor dem ersten Entwurf getroffen werden sollten.
Wer einen Baukasten wie Wix oder Squarespace nutzt, zahlt zwar nur geringe Monatsgebühren, muss jedoch Einschränkungen bei der Gestaltung und der Suchmaschinenoptimierung sowie oft höhere Folgekosten bei der Nachrüstung von Funktionen hinnehmen.
Eine Agentur bzw. ein professioneller Webdesigner arbeitet dagegen strategisch: Zunächst wird eine Marktanalyse durchgeführt und ein UX-Konzept erstellt. Anschließend erfolgen die individuelle Gestaltung, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die langfristige Betreuung. Das mag auf den ersten Blick teurer erscheinen, senkt jedoch die Gesamtkosten, da Technik, Inhalte und zukünftige Erweiterungen von Anfang an berücksichtigt werden.
Auch versteckte Faktoren beeinflussen das Budget: professionelle Texte, Bildrechte, Performance-Optimierung sowie rechtliche Anforderungen wie die DSGVO oder Barrierefreiheit. Deshalb sind Pauschalangebote à la „ab 500 €” oft irreführend, da sie meist nur ein Grundgerüst (Design/Template) abdecken. Dieses reicht jedoch weder für Suchmaschinen noch für den langfristigen Erfolg aus.


Wichtige Kostenfaktoren für eine neue Webseite
Die Gesamtkosten einer Webseite setzen sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die je nach Projektumfang und Anspruch stark variieren können. Die folgende Übersicht zeigt, welche Bereiche das Budget maßgeblich beeinflussen und warum es sich lohnt, genau hinzusehen.
Was kostet eine neue Webseite? Preisbeispiele von klein bis groß
Die Kosten für eine neue Webseite lassen sich grob in drei typische Größenordnungen einteilen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie sich unterschiedliche Projektanforderungen und Funktionsumfänge auf den Preis auswirken können. Die Angaben sind Richtwerte, die dabei helfen, ein realistisches Budget einzuplanen. Bitte beachten Sie, dass regionale Unterschiede und individuelle Wünsche die Beträge erhöhen oder senken können.
Die folgenden Punkte zeigen zentrale Kostenfaktoren einer neuen Webseite, wie sie sich inhaltlich unterscheiden und welchen Einfluss sie auf den Gesamtpreis haben.
Hinweis: Auf dem Smartphone kann diese Tabelle seitwärts gescrollt werden, um alle Spalten zu sehen.
| Kostenfaktor | Beschreibung | Einfluss auf den Preis |
|---|---|---|
| Design & Konzept | Individuelles Webdesign, Markenauftritt, UX-Konzept. Template spart Budget, bietet jedoch weniger Einzigartigkeit. | Hoch bei maßgeschneiderter Gestaltung. |
| Texterstellung & Content | Professionelle Texte, Bildauswahl/Fotografie, SEO-optimierte Inhalte für Sichtbarkeit und Conversion. | Mittel bis hoch, abhängig von Umfang, Bildrechten und Storytelling. |
| Technik & Programmierung | CMS (z. B. WordPress), Plugins, individuelle Funktionen, Sicherheit und Wartbarkeit. | Variabel, je nach Funktionsumfang und Individualisierung. |
| SEO & Performance | Technische SEO-Basis, mobile Optimierung, Ladezeiten, saubere Struktur (KI-freundlich). | Essentiell, spart spätere Mehrkosten. |
| Zusatzleistungen | Shop, Mehrsprachigkeit, Buchungssysteme, Barrierefreiheit, Schnittstellen/Integrationen. | Sehr unterschiedlich, da individuell kalkuliert. |
Transparente Übersicht: Kostenfaktoren, die den Preis einer neuen Webseite bestimmen.
Ich erkläre, warum diese Faktoren entscheidend sind.
- Design und Konzept beeinflussen den ersten Eindruck und die Markenwahrnehmung maßgeblich.
- Content sorgt dafür, dass Besucher auf der Seite bleiben und Suchmaschinen sie finden.
- Die Technik legt die Grundlage für Sicherheit, Geschwindigkeit und Erweiterbarkeit.
- SEO und Performance entscheiden über Reichweite und langfristige Sichtbarkeit.
- Zusatzleistungen bringen zwar einen Mehrwert, erhöhen aber den Entwicklungsaufwand deutlich.
→ Praxis-Tipp:
Wer sein Budget von Anfang an auf diese Hauptfaktoren verteilt und Prioritäten setzt, vermeidet Nachbesserungen und spart langfristig Geld.
Was kostet eine neue Webseite: Wichtige Überlegungen für Ihr Budget
Hinweis: Auf dem Smartphone kann diese Tabelle seitwärts gescrollt werden, um alle Spalten vollständig zu sehen.
| Projektgröße | Typische Merkmale | Preisrahmen (ca.) |
|---|---|---|
| Kleine Webseite | 1–5 Seiten mit Basis-Design auf Template-Basis, einfache Kontaktmöglichkeiten und nur wenige individuelle Funktionen. Das ist ideal für Selbstständige, Coaches oder kleine Vereine. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“ liegt diese Einsteigerlösung im Preisbereich von rund 1.500 bis 3.000 Euro. | 1.500 – 3.000 € |
| Mittelgroße Firmenwebseite | 6–15 Seiten mit individuellem Design, SEO-optimierten Texten, optionalem Blog- oder Newsbereich sowie technischer Optimierung für mobile Geräte und schnelle Ladezeiten. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“ bewegt sich diese mittlere Firmenlösung in einem Preisbereich von etwa 3.500 bis 7.000 Euro. | 3.500 – 7.000 € |
| Großes Projekt / Shop-Lösung | Umfangreiche Unternehmensseite mit E-Commerce-Funktionen, Mehrsprachigkeit, komplexen Schnittstellen, Barrierefreiheit, strategischem SEO und optionaler langfristiger Betreuung. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“ liegt diese Premium-Kategorie in der Regel ab etwa 8.000 Euro aufwärts – abhängig von Funktionsumfang und gewünschter Strategie. | ab 8.000 € aufwärts |
Richtwerte: Regionale Unterschiede und individuelle Funktionen können die tatsächlichen Kosten einer neuen Webseite erhöhen oder senken.
Was kostet eine neue Webseite? Wichtige Überlegungen für Ihr Budget
- Der Preis wird stärker von Content und Funktionen als von der reinen Seitenanzahl bestimmt.
- Die laufenden Kosten für Hosting, Wartung und Updates sollten von Anfang an eingeplant werden.
- Individuelle Programmierungen, Shop-Anbindungen oder KI-gestützte Features können den Preis deutlich erhöhen.
→ Praxis-Tipp:
Ein günstiger Einstieg kann sinnvoll sein, wenn die Seite von Anfang an so geplant wird, dass sie später problemlos erweitert werden kann. So bleibt das Budget kalkulierbar, ohne auf zukünftiges Wachstum zu verzichten. Wer sein Budget kennt, kann die Frage ‚Was kostet eine neue Webseite?‘ realistischer beantworten.
Wo sich Investitionen wirklich lohnen
Gute Texte (SEO + Conversion)
Sie entscheiden darüber, ob Besucher auf einer Webseite bleiben, sie verstehen und entsprechend handeln. Suchmaschinen bewerten eine klare Struktur, Relevanz und semantische Tiefe, während Nutzer auf präzise Nutzenargumente, eine verständliche Sprache und starke Micro-CTAs reagieren.
Es kommt auf folgende Aspekte an: Keyword-Abdeckung ohne Füllphrasen, glasklare Überschriftenhierarchie (H1–H3), prägnante Einstiege, „Warum-diese-Seite?“-Absätze, FAQ-Blöcke mit echten Fragen und interne Verlinkung zu passenden Angeboten.
Performance & Ladezeit
Schnelle Seiten konvertieren besser und ranken stabiler. Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet Reichweite und Anfragen. Maßnahmen: Bildkompression (WebP/AVIF), saubere Lazy-Loading-Strategie, minimierte CSS/JS, kritisches CSS, schlanke Plugins, Caching/CDN, serverseitige Komprimierung (GZIP/Brotli). Messbar: Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) im grünen Bereich.
Responsive Design und Barrierefreiheit
Seit Jahren erfolgt die Mehrheit der Webseitenbesuche mobil. Hinzu kommen rechtliche und qualitative Anforderungen. Ein zugängliches, responsives Design erhöht die Reichweite, das Vertrauen und den Nutzungskomfort.
Die Grundlagen dafür sind flexible Grid-Layouts, ausreichender Kontrast, skalierbare Schrift, Fokus-States, Tastaturbedienbarkeit, Alt-Texte, sinnvolle Linktexte, verständliche Formulare und Fehlermeldungen. Der Nutzen liegt in einer besseren UX, einer längeren Verweildauer und positiven Signalen für SEO.
KI-freundliche SEO-Struktur (modernes SEO)
KI-gestützte Suchen extrahieren Antworten aus klar strukturierten Seiten. Struktur schlägt Floskeln.
So wird Content maschinenlesbar:
- Präzise H2/H3 mit beantwortbaren Fragen („Was kostet …“, „Wie funktioniert …“).
- Absätze mit 40–120 Wörtern, die jeweils eine Frage eindeutig beantworten.
- Listen/Tabellen für Preise, Schritte, Merkmale (Snippets-Chance).
- Schema.org (FAQPage, Product/Service, Breadcrumb).
- Eindeutige Entitäten (Ort, Branche, Leistung) und konsistente Terminologie.
Ein persönlicher Tipp: Wer sein Budget auf Texte, Geschwindigkeit, Zugänglichkeit und Struktur konzentriert, erhält sichtbar mehr Anfragen und spart sich spätere Nachbesserungen.
So planen Sie das Budget für eine neue Webseite klug ein
Eine neue Webseite kostet Geld, doch wie hoch das Budget tatsächlich sein sollte, hängt von den Zielen und der gewünschten Qualität ab. Wer vorab eine ehrliche Zieldefinition vornimmt, kann Angebote besser vergleichen und spart Kosten. Stellen Sie sich vorab die folgenden Fragen:
- Welche Funktionen muss die neue Webseite unbedingt erfüllen?
- Soll sie Leads generieren, Produkte verkaufen oder in erster Linie informieren?
Je klarer diese Vorgaben sind, desto präziser lassen sich Leistungen kalkulieren und unerwartete Zusatzkosten vermeiden.
„Was kostet eine neue Webseite“ – Angebote richtig vergleichen!
Für viele Laien ist der Vergleich verschiedener Webdesign-Angebote schwierig. Auf den ersten Blick wirken zwei Webseiten vielleicht ähnlich, doch die entscheidenden Unterschiede liegen im Hintergrund.
Professionelles Webdesign umfasst neben einem ansprechenden Layout auch sauberen Code, technische Suchmaschinenoptimierung (SEO), Sicherheitsstrukturen und eine skalierbare Architektur. Diese Arbeit bleibt unsichtbar, hat aber großen Einfluss auf Ladezeiten, das Ranking und spätere Erweiterungen. Ein günstiger Preis klingt zwar verlockend, kann aber teuer werden, wenn wichtige Funktionen fehlen oder Nachbesserungen notwendig sind.
Vergleichen Sie deshalb nicht nur den Preis, sondern auch folgende Punkte:
- Detaillierte Leistungsbeschreibungen, z. B. zu den Bereichen Texterstellung, SEO und Performance-Optimierung
- Nachweisbare Referenzen und Erfahrungen
- Geplante Wartungs- und Update-Strategien
Checkliste für das erste Gespräch mit der Frage: „Was kostet eine neue Webseite“
Bevor Sie ein Angebot anfordern, klären Sie bitte folgende Punkte intern:
- Welche Ziele soll die neue Webseite erreichen, z. B. Umsatzsteigerung, höhere Sichtbarkeit oder Leadgewinnung?
- Wie viele Seiten und Funktionen sind Pflicht und welche können später ergänzt werden?
- Welche Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos stehen bereits bereit?
- Wie wichtig sind langfristige SEO-Maßnahmen und schnelle Ladezeiten?
- Gibt es spezielle Anforderungen wie Mehrsprachigkeit, Shop-Funktionen oder Barrierefreiheit?
Ergebnis: Wer sein Budget klar definiert, Angebote sorgfältig vergleicht und auf die unsichtbare Qualität achtet, investiert nicht nur in eine neue Webseite, sondern auch in einen langfristigen Online-Erfolg.

Baukasten, Social Media oder eine professionelle Webseite – was lohnt sich wirklich?
In Zeiten von Instagram, Facebook und KI-gestützten Tools fragen sich viele Gründer und kleine Unternehmen, ob sie überhaupt noch in eine professionelle Internetseite investieren müssen. Ein Baukasten scheint auf den ersten Blick günstig zu sein. Für wenige Euro pro Monat lassen sich damit zwar einfache Seiten erstellen, doch dabei bleiben wichtige Faktoren oft auf der Strecke. Ein individuelles Design, Suchmaschinenoptimierung, rechtssichere Strukturen und langfristige Skalierbarkeit sind nur eingeschränkt möglich.
Social Media bietet Reichweite, aber keine Eigentümerschaft. Ein Algorithmuswechsel kann beispielsweise dafür sorgen, dass mühsam aufgebaute Follower plötzlich kaum noch erreicht werden. Eine eigene Webpräsenz gehört dem Unternehmen hingegen. Sie ist unabhängig von Plattformen, kann jederzeit erweitert werden und wird von Kunden bei gezielten Suchen gefunden.
Praxisbeispiel: Regionale Sichtbarkeit
Ein lokaler Handwerksbetrieb in Wiesbaden gewinnt keine neuen Aufträge über virale Posts, Er erhält Aufträge, weil er bei Google unter „Fliesenleger Wiesbaden“ erscheint. Eine gut strukturierte Webseite mit sauberer Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist in diesem Fall jedem Social-Media-Kanal überlegen, da potenzielle Kunden bereits eine konkrete Kaufabsicht haben. Wer nur eine einfache digitale Präsenz benötigt, kann kurzfristig mit einem Baukasten starten.
Wer jedoch langfristig Kunden gewinnen, bei Google sichtbar sein und unabhängig von Plattformen bleiben möchte, investiert besser in eine professionelle, skalierbare Webseite, die sich den eigenen Zielen und dem Wachstum anpasst.


Warum professionelle Webseiten ihren Preis haben – ein Blick hinter die Kulissen
Stellen Sie sich ein hochwertiges Haus vor, in dem neue Fliesen verlegt werden sollen. Natürlich könnte ein Lehrling die Arbeit übernehmen. Das Ergebnis mag auf den ersten Blick ordentlich wirken, doch die Erfahrung, die Materialkenntnisse und die präzise Ausführung eines Meisters sind unersetzlich. Ähnlich verhält es sich beim Webdesign.
Eine durchschnittliche Unternehmenswebseite mit fünf bis sieben Hauptseiten, rechtlichen Unterseiten und klar definierten Rankings für unterschiedliche Suchbegriffe erfordert weit mehr als ein ansprechendes Layout. Rund 60 Prozent des Arbeitsaufwands entfallen auf unsichtbare Leistungen wie Textkonzeption, Keyword-Recherche, interne Verlinkung und saubere SEO-Technik, die später für Sichtbarkeit sorgt. Hinzu kommen Designentwicklung, Programmierung, mobile Anpassungen, Bildbearbeitung und Performance-Optimierung.
Für ein solches Projekt sind 80 bis 90 Stunden realistisch. Bei einem Stundensatz von etwa 95 Euro, was für einen erfahrenen Webdesigner eher günstig ist, ergeben sich Kosten von rund 7.500 bis 8.500 Euro. Diese Zahl ist kein starres Preisschild, sondern verdeutlicht, wie sich professionelle Leistungen kalkulieren lassen. Entscheidend ist nicht der Preis für die sichtbare Oberfläche, sondern die Summe aus Erfahrung, strategischem Know-how und technischer Präzision.
Preisbereiche und Qualitätsstufen im Vergleich
Um die Kosten einer neuen Webseite zu verstehen, ist vor allem Vergleichbarkeit wichtig. Die folgenden Kategorien bieten einen realistischen Überblick darüber, wie sich die Preise je nach Anspruch und Leistungsumfang entwickeln können. Die Zahlen sind Richtwerte und helfen dabei, den eigenen Bedarf einzuordnen.
- Was kostet eine neue Webseite: Einsteiger/Do-it-yourself
Baukastenlösungen und KI-Tools kosten in der Regel 10 bis 30 Euro pro Monat. Sie eignen sich für einfache Projekte wie persönliche Blogs oder digitale Visitenkarten.
Der Vorteil dieser Lösungen liegt in den niedrigen Einstiegskosten, der Nachteil ist die fehlende strategische Suchmaschinenoptimierung sowie die eingeschränkten Möglichkeiten für Wachstum oder individuelle Funktionen.
- Was kostet eine neue Webseite: Freelancer/Basis-Webseite
Eine individuell gestaltete Webseite von einem erfahrenen Freelancer kostet ab 1.500 bis 3.000 Euro. Sie bietet deutlich mehr Gestaltungsfreiheit und bessere SEO-Grundlagen als ein Baukastensystem, ist aber in der Regel auf kleinere Projekte ausgelegt. Für kleine Unternehmen oder Selbstständige kann dies ein guter Mittelweg sein, solange die Seite keine komplexen Funktionen benötigt.
- Was kostet eine neue Webseite: Professionelle Agentur / Meisterarbeit
Eine umfassend geplante und professionell umgesetzte Webseite für Unternehmen startet in der Regel ab etwa 6.000 Euro, je nach Umfang, Funktionen und gewünschter SEO-Strategie.
In diesem Prozess arbeiten Designer, Texter und SEO-Spezialisten zusammen, um ein stabiles Fundament für langfristige Sichtbarkeit, hohe Ladegeschwindigkeit und spätere Erweiterungen zu schaffen. Diese Investition zahlt sich besonders aus, wenn die Webseite ein zentrales Marketinginstrument ist und regelmäßig neue Kunden oder Aufträge generieren soll.
Im Ergebnis zeigt sich: Was eine neue Webseite kostet, hängt von Design, Content und Strategie ab, lässt sich aber klar eingrenzen. Entscheidend sind nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität und Skalierbarkeit, die hinter dem sichtbaren Ergebnis stecken, egal, ob man sich für einen Baukasten, einen Freelancer oder eine professionelle Agentur entscheidet.
-
Was kostet eine neue Webseite wirklich?Die Frage ‚Was kostet eine neue Webseite‘ lässt sich nur mit Preisspannen beantworten: Die Kosten reichen von kostenlosen Baukastenlösungen ab etwa 10 Euro monatlich bis hin zu professionellen Unternehmensseiten mit durchschnittlich 1.500 bis 10.000 Euro einmaligen Entwicklungskosten. Do-it-yourself-Seiten sind zwar günstig, bieten jedoch nur eingeschränkte SEO-Möglichkeiten. Individuelle Funktionen, professionelle Inhalte und eine langfristige Betreuung erhöhen den Preis, sorgen aber auch für eine messbar bessere Sichtbarkeit und Stabilität.
-
Welche laufenden Kosten muss ich nach der Erstellung einplanen?Zu den monatlichen Fixkosten zählen Hosting (ca. 5 bis 30 Euro), die Domain (ca. 10 bis 20 Euro pro Jahr) sowie gegebenenfalls Wartung und Updates (ab ca. 30 bis 150 Euro pro Monat). Damit Sicherheit, Ladezeit und SEO-Leistung erhalten bleiben, benötigen professionelle Webseiten regelmäßige Pflege.
-
Was beeinflusst den Preis einer professionellen Webseite am stärksten?Zu den größten Kostentreibern zählen individueller Content, technische SEO, Designqualität und die gewünschte Funktionsvielfalt. Texte, Keyword-Recherchen, interne Verlinkung und Ladezeitoptimierung sind oft für mehr als die Hälfte des Gesamtaufwands verantwortlich, obwohl diese Arbeiten für Besucher unsichtbar bleiben.
-
Lohnt sich ein Baukasten, wenn ich nur wenig Budget habe?Für eine einfache Internetpräsenz kann ein Baukasten ausreichen. Wer jedoch regional oder überregional gefunden werden oder mit relevanten Suchbegriffen in den Google-Suchergebnissen erscheinen möchte, stößt damit schnell an Grenzen. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“, sollte man berücksichtigen, dass ein Baukasten zwar geringe monatliche Gebühren hat, aber nur eingeschränkte Möglichkeiten für individuelle SEO-Strukturen und eine rechtssichere Umsetzung bietet.
-
Wie viele Arbeitsstunden stecken im Durchschnitt in einer Firmenwebseite?Für eine Unternehmensseite mit fünf bis sieben Hauptseiten, optimierten Texten sowie technischer SEO- und Performance-Optimierung sind 80 bis 90 Stunden realistisch. Bei einem Stundensatz von etwa 95 Euro ergibt sich daraus ein Kostenrahmen von rund 7.500 bis 8.500 Euro. Dieser Wert verdeutlicht, wie sich professionelle Arbeit kalkulieren lässt.
-
Kann KI eine professionell erstellte Webseite ersetzen?KI-Tools können heute nicht nur Texte generieren und Designideen liefern, sondern auch strategische Vorschläge entwickeln. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“, spielt KI eine spannende Rolle, denn sie kann bestimmte Arbeitsschritte günstiger machen. Damit diese Ergebnisse jedoch zu dauerhaft guten Google-Rankings führen, ist eine Person erforderlich, die die richtigen Fragen stellt, Daten korrekt interpretiert und die Empfehlungen gezielt umsetzt. Erfahrung im Webdesign, ein Verständnis für Marktmechanismen sowie die Fähigkeit, KI-Ergebnisse zu bewerten und sinnvoll zu integrieren, bleiben entscheidend. KI ist daher kein Ersatz für professionelle Planung, sondern ein Werkzeug, das seine volle Wirkung nur in Kombination mit Fachwissen und gezieltem Einsatz entfaltet.
-
Wann ist eine Agentur die richtige Wahl?Wenn eine Webseite aktiv Kunden gewinnen, Umsätze steigern oder als zentrales Marketinginstrument fungieren soll, ist eine Agentur oder ein erfahrener Webdesigner die nachhaltigere Lösung. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“, zeigt sich, dass zwar höhere Anfangskosten entstehen, dafür werden aber skalierbare Strukturen, rechtssichere Technik und ein Konzept umgesetzt, das auch zukünftige Erweiterungen berücksichtigt.
-
Wie kann ich ein seriöses Angebot für Webdesign erkennen?Anbieter, die transparente Preise, detaillierte Leistungsbeschreibungen, Referenzen und eine klare SEO-Strategie vorlegen können, arbeiten in der Regel professionell. Bei der Frage „Was kostet eine neue Webseite?“, ist es wichtig, dass ein seriöses Angebot nicht nur die Anzahl der Seiten aufführt, sondern auch unsichtbare Leistungen wie Performance-Optimierung, Content-Strategie und langfristige Wartung klar ausweist.